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Weltcup im Rennrodeln auf Naturbahnen: Zwei Siege in drei Rennen

Michael Scheikl und Pichler/Edlinger triumphieren beim Weltcupauftakt auf der Weinterleiten

Das Team von Rodel Austria räumte beim Auftakt zum Weltcup im Rennrodeln auf Naturbahnen am Samstag kräftig ab! Lokalmatador Michael Scheikl triumphierte in der WM-Saison im Herren-Einsitzer vor drei Italienern. Sein steirischer Landsmann Sebastian Feldhammer klassierte sich auf Rang 6. Im Doppelsitzer-Bewerb fuhren Maximilian Pichler/Nico Edlinger einen klaren Sieg ein. Bei den Damen gaben die Italienerinnen den Ton an.

Neunter Weltcupsieg

Den Grundstein für seinen neunten Weltcupsieg legte Scheikl mit Bestzeit in Lauf eins. Da waren ihm die beiden Italiener Fabian Brunner (+0,11) und Alex Oberhofer (+0,26) noch knapp auf den Fersen. Nach dem finalen Run hatte der steirische Routinier aber 0,75 Sekunden Vorsprung auf Oberhofer, der Brunner noch um eine Hundertstel auf Rang 3 verdrängte.

Italienerinnen dominieren

Österreichs Damen verfehlten zum Weltcup-Auftakt das Podest. Beste war bei einem Dreifachsieg der Italienerinnen, der erwartungsgemäß von Evelin Lanthaler angeführt wurde, Tina Unterberger aus Oberösterreich auf Rang 4. Riccarda Ruetz klassierte sich auf dem sechsten Platz.

Überlegener Sieg im Doppelsitzer

Im Doppelsitzer feierte die steirische Paarung Maximilian Pichler/Nico Edlinger einen souveränen Sieg. Das Duo hatte im Ziel 84 Hundertstel Vorsprung auf die Südtiroler Tobias Paur/Andreas Hofer. Matthias Lambacher/Peter Lambacher (Ita) waren gar schon 1,54 Sekunden zurück.

Bereits am Sonntag findet ebenfalls auf der Winterleiten der 2. Weltcup im Rennrodeln auf Naturbahnen statt. Die Rennläufe beginnen wieder um 9 Uhr.

Stimmen zum Weltcupauftakt:

Michael Scheikl: „Besser kann eine Saison nicht losgehen. Die Winterleiten ist meine Heimbahn. Das heißt aber nicht, dass man hier automatisch vorne ist. Die Zeitabstände nach Lauf eins waren auch denkbar knapp. Im zweiten Run sind dann einige Schläge rausgekommen. Da kenn ich mich durch die vielen Fahrten vielleicht etwas besser aus. Trotzdem muss man mit Hirn fahren und es erst ins Ziel bringen. Für mich ist super, dass morgen gleich noch ein Rennen stattfindet. Das Selbstvertrauen ist jetzt voll da. Ich fühle mich auf der Rodel einfach pudelwohl.”

Tina Unterberger: „Dass es kein besseres Ergebnis geworden ist, habe ich mir selbst zuzuschreiben. Den ersten Lauf habe ich total verbremst, da hat das richtige Gefühl auf der Rodel gefehlt. Im zweiten Run haben wir in die richtige Richtung gearbeitet, das Gelbe vom Ei ist es aber immer noch nicht gewesen. Jetzt heißt es Videoanalysen zu machen und am Material zu tüfteln. Dann sollten die Voraussetzungen für morgen besser sein.”

Maximilian Pichler: „Es war für uns ein Auftakt nach Maß, wie wir ihn uns gewünscht haben. Ein kleiner Fehler war drinnen, der Sieg aber letztlich ungefährdet. Fürs morgige Rennen ist das natürlich eine Top-Motivation.”

Fotos: Jana Zischg

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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