Weitere Verstärkungen ihrer Teams meldet die Bad Ischler Bürgerliste ZUKUNFT ISCHL.
Zukünftig unterstützen Karl Saller jun., Günter Haas und Dr. Gerhard König das Team von Listengründer Vizebürgermeister Hannes Mathes.
Bemerkenswert bei diesen Neuzugängen in den verschiedenen Funktionen ist, dass sowohl ein langjähriger ÖVP-Funktionär als auch Mandatare mit SPÖ-Hintergrund für die überparteiliche Ischler Bürgerliste an die Arbeit gehen.
Notwendig geworden sind diese personellen Änderungen durch die Auszeit von Stadtrat Walter Erla und den Rückzug des ehemaligen Ischler Gemeindearztes Dr. Wolfgang Mayer, der seine Pension genießen möchte.
Saller, Haas und König zukünftig im Stadt- und Gemeinderat
Karl Saller jun. übernimmt das Stadtratsmandat von Walter Erla. Er wird seine Erfahrungen, die er in seiner beruflichen Tätigkeit als Projektmanager bei einem Infrastrukturbetreiber gesammelt hat, nunmehr auch im Stadtrat einbringen.
Als Mitglied des Vorstands des Salzkammergut Golfclubs und auch als Mitglied von verschiedenen Ischler Vereinen kennt er die Probleme und Anliegen dieser und weiß auch, welche große Bedeutung die Vereine für das Zusammenleben in unserer Stadt haben.
Vereine sind oft Ansprechpartner für die Jugend und tragen viel zur positiven Entwicklung der jungen Menschen bei. Daher gehören unsere Vereine mit voller Kraft unterstützt und gefördert.
Sein Interesse an der Gemeindepolitik führt Karl Saller darauf zurück, dass Politik – insbesondere die Kommunalpolitik – in seiner Familie immer ein Gesprächsthema war. Sein Großvater war von 1972 – 1989 17 Jahre als SP-Bürgermeister maßgeblich für das legendäre „Ischler Klima“ verantwortlich. „Trotz absoluter Mehrheit hat er die anderen Parteien immer wieder in die Entscheidung einbezogen und auch andere Meinungen respektiert“, erinnert sich Saller jun. So gelang es ihm, fast alle Beschlüsse im Gemeinderat einstimmig zu fassen. Gerade in schwierigen Zeiten wie jetzt, ist eine parteiübergreifende Zusammenarbeit unbedingt notwendig und es liegt am Stadtoberhaupt, diese Zusammenarbeit nach Kräften zu fördern. „Denn nur mit breiten Mehrheiten können die anstehenden Vorhaben zum Wohle der Bad Ischler Bevölkerung umgesetzt werden“, so Saller jun.
Das Gemeinderatsmandat von Musikschuldirektor und ÖVP-Obmann Walter Erla, der in den Ersatz wechselt, übernimmt Dr. Gerhard König. Der langjährige Pfandler Volksschuldirektor ist schon aufgrund seiner beruflichen Vergangenheit ein ausgewiesener Bildungsfachmann.
Für Dr. König steht die dringend nötige Sanierung der Ischler Schulen im Zentrum seiner zukünftigen Arbeit für Bad Ischl. „Walter Erla hat hier vieles angestoßen und es warten noch große Aufgaben, um die Ischler Schule zukunftsfit zu machen“, so Dr. König, der in allen drei Volksschulen ist seit Jahren dringenden Handlungsbedarf sieht.
Besonders wichtig ist ihm, die Bildungsstadträtin Steffi Reischmann zu unterstützen. „Wir werden hier in einem guten Miteinander für die Ischler SchülerInnen und LehrerInnen arbeiten“, freut sich König auf die Zusammenarbeit.
Für den langjährigen ÖVP-Mann Dr. König ist die Mitarbeit bei Hannes Mathes auch ein Signal dafür, „dass in der Gemeindepolitik die Partei-Politik nicht im Vordergrund stehen soll – ich will für die Menschen da sein und das funktioniert mit Hannes Mathes sehr gut“.
Für Dr. Wolfgang Mayer rückt Günter Haas in die Gemeinderatsriege von ZUKUNFT ISCHL auf. Haas ist beruflich in der Bauwirtschaft tätig und wird sein Fachwissen im Bauausschuss und im Dienstleistungsausschuss einbringen.
Der Nachname Haas ist vielen in der Stadt noch bekannt, ist doch niemand geringerer als SPÖ-Alt-Bürgermeister Haas Helmut sein Onkel. „In unserer Familie war Politik immer ein Gesprächsthema. Mein Vater war langjähriges Parteimitglied und natürlich habe ich immer auch zu meinem Onkel aufgeschaut. Aber mir war immer wichtig, in kein fixes Partei-Schema hineingepresst zu werden. Eine eigene Meinung zu haben ist oberste Priorität, darum auch der Schritt zu der Bürgerliste ZUKUNFT ISCHL“, so Haas.
In seiner Freizeit ist Haas in verschiedenen Vereinen und Institutionen aktiv. Als langjähriger Schützenmeister (= Obmann-Stellvertreter) im Schützenverein Edelweiß (Luftgewehr-Sportschützen), begeisterter „Hobby“-Fußballer und Kommandomitglied der Feuerwache Ahorn-Kaltenbach, kennt er die Anliegen, Probleme und Schwierigkeiten nur zu gut.
Gut organisierte Blaulichteinheiten (Feuerwehr, Bergrettung, Rotes Kreuz) bedeuten einen riesigen Mehrwert für die Stadt und deren Bewohner, so Haas. Auch die jungen Menschen finden hier einen guten Einstieg in die Gemeinschaft. „Die Jugend von heute sind die Mitglieder bzw. Funktionäre von morgen und garantieren ein funktionierendes Vereinsleben und die Erfüllung der Aufgaben. Für Günter Haas ist es wichtig, dass die dringend anstehende Sanierung der Hauptfeuerwache ehest in Angriff genommen werden muss.
Für Vorhaben der Ischler Bevölkerung soll das GEMEINSAME im Vordergrund stehen und nicht die eigene Profilierung einzelner Personen in verschiedenen Medien!
Mathes freut sich über die Verstärkung
Dass die Liste ZUKUNFT ISCHL sich auch 4 Jahre nach dem Start über sehr guten Zuspruch aus der Bevölkerung erfreut, wird für Listengründer Hannes Mathes auch durch diese personellen Veränderungen deutlich. „Zwei verdiente Mitglieder ziehen sich zurück und dafür kommen drei neue Gesichter in unser Team – das ist mehr als erfreulich und zeigt die personelle Stärke unserer Bürgerliste“, sieht Mathes die Politik von ZUKUNFT ISCHL bestätigt.
Es sei ein klares Signal an die Bevölkerung, dass ZUKUNFT ISCHL starke Unterstützung auch aus Familien bekommt, bei denen früher eine starke Nähe zur SPÖ vorhanden war.
Dass ÖVP-Obmann Erla in seiner Gemeindrats-Auszeit von seinem langjährigen Partei- und Berufskollegen Gerhard König vertreten wird, ist für Mathes auch als eine klare Botschaft zu deuten: „Wir haben vor 4 Jahren das Bündnis ZUKUNFT ISCHL gegründet – diese überparteiliche Zusammenarbeit hat sich bewährt und wird auch weiterhin bestens funktionieren“, freut sich Mathes abschließend und wiederholt ein weiteres Mal seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den anderen GR-Parteien: “Unsere Hand ist ausgestreckt – wir wollen ein Miteinander für Bad Ischl!”
Presseaussendung ZUKUNFT ISCHL
